Urlaub in Bolivien

Entdecken Sie auf Ihrer Bolivien Reise das arme Juwel Südamerikas

Chili, Chili und noch einmal Chili

bolivienGehören Sie auch zu jenen Menschen, den fad mehr als fad ist und die lieber etwas mehr Würze ins Leben bringen? Dann sind Sie in Bolivien genau richtig, denn Tristesse ist hier fehl am Platz.

Und scharf mögen es die Bolivianer immer, denn kaum ein anderes Volk benutzt beim Kochen so viel Chili. Menschen mit zart besaiteten Geschmacksnerven sollten also gemächlich an die bolivianische Küche herangehen.

Hochplateau und Anden

Wie in allen westlichen Staaten Südamerikas wird auch das Gesicht Boliviens durch die Anden geprägt. Dennoch ist dieses Land etwas besonderes, denn es liegt mit Ausnahme des Tieflandes im Norden und Osten sehr hoch.

Die Altiplano, was übersetzt „hohe Ebene“ bedeutet und meistens falsch mit „der“ oder „das“ Altiplano beschrieben wird, liegt durchgehend auf 3000 bis 4000 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Landschaft, die Sie dort erleben werden, ist atemberaubend schön und wird sie so schnell nicht wieder loslassen – wenn überhaupt.

Titicacasee, Salar de Uyuni und der Amazonas

Auch Bolivien, das neben dem im Süden angrenzenden Paraguay einzige Land Südamerikas ohne eigene Küste, ist an Gegensätzlichkeiten kaum zu überbieten. Die Anden und die Hochplateau-Ebene, der berühmte Titicacasee und das Amazonasbecken - all das dürfte Südamerikafreunden nicht fremd sein.

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Was aber kaum einer weiß: In Bolivien gibt es den größten Salzsee dieser Erde, den Salar de Uyuni mit über 10.000 Quadratkilometern. Das Salzvorkommen in dem See, von den Einheimischen auch Salar de Tunupa genannt, wird auf ungefähr 10 Milliarden Tonnen geschätzt.

Abgebaut werden davon jährlich etwa 0,025 Prozent, rund 25.000 Tonnen.

Wo Touristen zur Sensation werden

In einigen Regionen Boliviens werden Sie als Tourist selbst zu einer Sensation werden, denn das Land ist noch sehr weit vom Massentourismus entfernt.

Die meisten der Touristen zieht es entweder in die Hauptstadt La Paz unweit der peruanischen Grenze, an den Titicacasee oder zum Hochplateau mit dem Salar de Uyuni.

Dabei bietet gerade das Amazonasbecken nicht nur eine kaum zu übertreffende Natur, sondern auch eine unglaubliche Artenvielfalt.